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Gut informiert in 15 Minuten. Die Korrespondenten und Redaktorinnen der NZZ erzählen jeden Tag eine Geschichte, die die Welt bewegt. Ob Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – wir liefern fundierte Analysen, spannende Geschichten und neue Perspektiven, verständlich eingeordnet und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis freitags. Jeden zweiten Samstag gibt es ausserdem eine exklusive Extrafolge, in der unsere Korrespondentinnen von ihrem Arbeitsalltag im Ausland berichten.
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Resumen del episodio

In dieser Episode des Podcasts diskutiert die Moderatorin Alice Grosjean mit dem Wissenschaftsredaktor Sven Tietz über das bevorstehende El-Niño-Phänomen, das laut aktuellen Prognosen besonders extrem ausfallen könnte. Das Gespräch beleuchtet die meteorologischen Grundlagen der Meereserwärmung im Pazifik und die daraus resultierenden globalen Wetterveränderungen, von Überschwemmungen in Peru bis hin zu Dürren in Indonesien. Darüber hinaus werden die sozioökonomischen Auswirkungen thematisiert, wie etwa die Bedrohung der globalen Ernährungssicherheit durch Ernteausfälle und steigende Lebensmittelpreise. Die Diskussion umfasst zudem den Zusammenhang zwischen El Niño und dem Klimawandel sowie die potenziellen indirekten Folgen für Europa und die Weltwirtschaft.

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Destacados

Scientists just gave this Super El Nino a 69% chance of breaking every climate record in human history.

00:00:20 · Einleitung der dramatischen Prognose für das kommende Wetterereignis.

Da ist die Wassertemperatur schon bis zu sieben Grad höher als in normalen Jahren.

00:02:13 · Sven Tietz beschreibt die aktuelle, außergewöhnliche Erwärmung vor der Küste Perus.

Man kann sich das vorstellen, als wäre der Pazifik eine große Badewanne.

00:04:23 · Eine Metapher zur Veranschaulichung der komplexen Wind- und Wasserbewegungen im Pazifik.

Grundsätzlich sind sie sich einig, dass der Klimawandel wahrscheinlich El Niño stärker macht.

00:11:04 · Die wissenschaftliche Einschätzung zum Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung und Wetterextremen.

Eine typische Folge ist, dass die Preise bestimmter Nahrungsmittel, die für uns auch interessant sind, steigen.

00:12:22 · Erklärung der wirtschaftlichen Relevanz des Phänomens für den europäischen Konsumenten.

Episodios

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El Niño kommt – stärker als je zuvor?

In dieser Episode des Podcasts diskutiert die Moderatorin Alice Grosjean mit dem Wissenschaftsredaktor Sven Tietz über das bevorstehende El-Niño-Phänomen, das laut aktuellen Prognosen besonders extrem ausfallen könnte. Das Gespräch beleuchtet die meteorologischen Grundlagen der Meereserwärmung im Pazifik und die daraus resultierenden globalen Wetterveränderungen, von Überschwemmungen in Peru bis hin zu Dürren in Indonesien. Darüber hinaus werden die sozioökonomischen Auswirkungen thematisiert, wie etwa die Bedrohung der globalen Ernährungssicherheit durch Ernteausfälle und steigende Lebensmittelpreise. Die Diskussion umfasst zudem den Zusammenhang zwischen El Niño und dem Klimawandel sowie die potenziellen indirekten Folgen für Europa und die Weltwirtschaft.

11 sep. 2026
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Angst vor Trump? Warum Europa sein Gold nach Hause holt

In dieser Episode von NZZ Akzent diskutiert die Moderatorin Nadine Landert mit dem Wirtschaftsredaktor Matthias Wenz über den globalen Trend, Goldreserven aus den USA abzuziehen. Am Beispiel der Niederlande wird erläutert, wie 78 Tonnen Gold von New York nach London verlagert wurden, um die Krisenvorsorge angesichts geopolitischer Unruhen zu stärken und die Liquidität im Falle eines Verkaufs zu erhöhen. Das Gespräch beleuchtet zudem die historischen Gründe für die Lagerung von Gold in den USA sowie die aktuellen Beweggründe anderer Nationen wie Frankreich. Es wird erörtert, ob politische Unsicherheiten durch Donald Trump eine Rolle spielen und wie sich die Schweiz mit ihrer spezifischen Strategie, kein Gold mehr in den USA zu lagern, in diesem globalen Kontext positioniert.

10 sep. 2026
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Helden statt Opfer: So berichtet China über die Flutkatastrophe im Himalaja

Dieser Podcast-Beitrag von NZZ Akzent thematisiert die staatliche Kontrolle der Berichterstattung in China nach einer schweren Flutkatastrophe an der Grenze zwischen Nepal und Tibet. Während chinesische Staatsmedien den Fokus auf heroische Rettungskräfte und die schnelle Wiederherstellung der Infrastruktur legen, werden das Leid der Betroffenen und kritische Fragen zur staatlichen Verantwortung systematisch ausgeblendet. Die Analyse zeigt auf, wie die chinesische Regierung durch Zensur, Bilderkennung und gezielte Anweisungen an Journalisten versucht, 'positive Energie' zu verbreiten und potenziellen Unmut in der Bevölkerung zu verhindern. Es wird erläutert, dass das Fehlen individueller Schicksale in den Medien dazu führt, dass die emotionale Betroffenheit und damit verbundene politische Kritik unterdrückt werden.

09 sep. 2026
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Nach Ceuta: Warum Marokkos Jugend unbedingt weg will

Die Reportage beleuchtet die Motive junger Marokkaner, die ihr Heimatland verlassen wollen, um in Europa eine Zukunft zu suchen. Anhand der persönlichen Geschichten von Karim, einem ehemaligen Studenten, und Umaima, einer Bankangestellten, wird deutlich, dass der Wunsch nach Auswanderung nicht nur aus extremer Armut resultiert, sondern oft aus dem Streben nach beruflicher Anerkennung und Lebensqualität. Während die marokkanische Wirtschaft zwar wächst, bleibt die Jugendarbeitslosigkeit mit 37 Prozent extrem hoch und soziale Aufstiegschancen sind durch ein System von Beziehungen begrenzt. Der Bericht kontrastiert legale Wege über Fachkräfteprogramme mit den verzweifelten Versuchen von Menschen, die die Grenze nach Spanien überqueren. Die Untersuchung zeigt die wirtschaftliche Diskrepanz zwischen dem boomenden marokkanischen BIP und der geringen verfügbaren Kaufkraft des Durchschnittsbürgers auf, was die anhaltende Sehnsucht nach Deutschland und anderen EU-Staaten als stabilere Alternative befeuert.

08 sep. 2026
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Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt: Ist das der Anfang vom Ende für Kanzler Merz?

Florian Eder analysiert die Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die AfD als stärkste Kraft hervorging und die CDU massiv an Boden verlor. Die Diskussion beleuchtet zudem die politische Bedeutung der hohen Wahlbeteiligung sowie die prekäre Lage der FDP und der SPD/Grünen. Der Beitrag untersucht darüber hinaus den Aufstieg des BSW und dessen Auswirkungen auf die Regierungsbildung. Zudem wird ein Ausblick auf kommende Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie die zukünftige Rolle der CDU unter Friedrich Merz gegeben.

06 sep. 2026